UCS 500N7
Multifunktionsgenerator für leitungsgebundene Transienten (Burst, Surge & Power Fail) bis 7 kV
- Technische Daten
(PDF-Datei / 1,1 MB)

Highlights
- Kompaktsimulator bis 7,0 kV
- Modul Burst gemäß IEC/EN 61000-4-4
- Modul Surge gemäß IEC/EN 61000-4-5/-9
- Modul PFS gemäß IEC/EN 61000-4-8/-11/-29(DC)
- Modul Ringwave gemäß IEC/EN 61000-4-12 (optional)
- TSurge Modul gemäß IEC/EN 61000-4-5 (optional)
- Magnetfeldtests (mit Zubehör)
- Eingebautes Koppelnetzwerk 300 V / 16 A
- USB und GPIB/IEEE-Schnittstelle
- Manuelle Bedienung
- Monitorausgänge für Strom und Spannung
- Fail-Eingänge
- Externe Variac-Steuerung 0-10 VDC
- Steuerung externer 3-Phasen Koppelnetzwerke
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Anwendungsgebiete
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UCS 500N7 - Der Maßstab für Multifunktionsgeneratoren gemäss IEC 61000-4-x und ANSI/IEEE C62.41
Der Multifunktionsgenerator UCS 500N7 ist der vielseitigste Prüfgenerator zur Prüfung von Transienten- und PowerFail-Anforderungen gemäß internationaler Normen (Basic und Generic Standards) sowie Produkt- bzw. Produktfamiliennormen mit Prüfspannungen von bis zu 7,0 kV. Neben der IEC 61000-4-5 Norm für Surge Prüfungen erfüllt der UCS 500N7 auch die Anforderungen der ANSI/IEEE C62.41 für Surge und Ringwave Prüfungen.
Der UCS 500N7 ist auch die ökonomischste Lösung für normenkonforme Störfestigkeitsprüfungen zur CE- Kennzeichung. Für einphasige Prüflinge ist ein Koppel-/Entkoppelnetzwerk bereits integriert. Eine Erweiterung für 3-phasige Prüflinge durch ein automatisch gesteuertes externes Koppelnetzwerk bis zu 100 A ist selbstverständlich möglich. EM TEST liefert eine Reihe von Zubehörartikeln für nahezu alle Prüfverfahren und Anwendungen.
Der UCS 500N7 ist auch die ökonomischste Lösung für normenkonforme Störfestigkeitsprüfungen zur CE- Kennzeichung. Für einphasige Prüflinge ist ein Koppel-/Entkoppelnetzwerk bereits integriert. Eine Erweiterung für 3-phasige Prüflinge durch ein automatisch gesteuertes externes Koppelnetzwerk bis zu 100 A ist selbstverständlich möglich. EM TEST liefert eine Reihe von Zubehörartikeln für nahezu alle Prüfverfahren und Anwendungen.
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Normen
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- ANSI/IEEE C62.41
- EN 61000-4-11
- EN 61000-4-12
- EN 61000-4-29
- EN 61000-4-4
- EN 61000-4-5
- EN 61000-4-8
- EN 61000-4-9
- EN 61000-6-1
- EN 61000-6-2
- EN 61543
- IEC 60255-22-5
- IEC 61000-4-11
- IEC 61000-4-12
- IEC 61000-4-29
- IEC 61000-4-4
- IEC 61000-4-5
- IEC 61000-4-8
- IEC 61000-4-9
- IEC 61008-1
- IEC 61009-1
- IEC 61326
- IEC 61850-3
- IEEE 1547
- ITU-T K.20
- ITU-T K.21
- ITU-T K.45
- UL 1741
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Vorteile
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Alles in einem und mehr - Alles was Sie benötigen für Prüfungen bis 7 kV
Der UCS 500N7 erfüllt alle Voraussetzungen um normenkonforme Prüfungen durchzuführen. Die Netzversorgung für die Steuerung und für den Prüfling ist getrennt.
Der UCS 500N7 kann manuell bedient oder über die eingebauten USB oder GPIB Schnittstelle ferngesteuert werden. Fail Eingänge ermöglichen den Prüfling zu kontollieren und die Prüfdurchführung zu beeinflussen. Monitore, um die Impulsformen zu verifizieren oder Prüflingsverhalten zu messen, sind in Form von BNC-Buchsen vorhanden. Fehlbedienungen werden durch Sicherheitsvorrichtungen wie Verriegelung, Sicherheitskreise und Warnlampensteuerungen ausgeschlossen. Vorprogrammierte Normenprüfroutinen bieten höchsten Bedienkomfort.
Der UCS 500N7 bietet die Quick-Start Prüfroutine bei dem die Parameter während der Prüfung verändert werden können um die Störfestigkeit des individuellen Prüflings zu bewerten.
Der UCS 500N7 kann manuell bedient oder über die eingebauten USB oder GPIB Schnittstelle ferngesteuert werden. Fail Eingänge ermöglichen den Prüfling zu kontollieren und die Prüfdurchführung zu beeinflussen. Monitore, um die Impulsformen zu verifizieren oder Prüflingsverhalten zu messen, sind in Form von BNC-Buchsen vorhanden. Fehlbedienungen werden durch Sicherheitsvorrichtungen wie Verriegelung, Sicherheitskreise und Warnlampensteuerungen ausgeschlossen. Vorprogrammierte Normenprüfroutinen bieten höchsten Bedienkomfort.
Der UCS 500N7 bietet die Quick-Start Prüfroutine bei dem die Parameter während der Prüfung verändert werden können um die Störfestigkeit des individuellen Prüflings zu bewerten.
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Bedienung
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Leicht zu bedienen dank em.flow
Das innovative EM TEST-Bedienkonzept em.flow erlaubt eine intuitive Bedienung des Prüfsimulators. Das gut ablesbare Display, das strukturierte Menü und die praktisch angeordneten Funktionstasten auf der Geräte-Vorderseite ermöglichen dem Anwender eine schnelle und präzise Programmierung der gewünschten Testroutinen.
Über den handlichen Drehknopf steuert der leicht bedienbare Cursor alle Prüfparameter der einprogrammierten Testroutinen. Damit werden die Prüfverfahren erheblich vereinfacht und die korrekte Durchführung sämtlicher Testabläufe sichergestellt.
Über den handlichen Drehknopf steuert der leicht bedienbare Cursor alle Prüfparameter der einprogrammierten Testroutinen. Damit werden die Prüfverfahren erheblich vereinfacht und die korrekte Durchführung sämtlicher Testabläufe sichergestellt.
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Software
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iec.control - Software zur Steuerung und Dokumentation
Die außergewöhnlich bedienerfreundliche und klarstrukturierte windows-typische Benutzeroberfläche erlaubt eine intuitive Bedienung. Die revolutionäre EM TEST-Normenbibliothek, gepaart mit der Flexibilität ganz einfach benutzerspezifische Prüfsequenzen erzeugen zu können, zählen zu den Hauptvorteilen der iec.control Software.
Die Software erkennt automatisch das angeschlossene EM TEST Prüfequipment. Umfangreiche Berichtsfunktionen helfen dem Anwender seine Prüfberichte gemäß allen nationalen und internationalen Anforderungen zu erstellen. Die iec.control erfüllt die aktuellen Anforderungen der nationalen / internationalen Normen und wird kontinuierlich aktualisiert.
Die iec.control wird von Windows 2000, Windows XP und Windows Vista unterstützt. Eine Fernsteuerung ist via USB oder GPIB-Schnittstelle möglich. Die iec.control unterstützt zahlreiche handelsübliche GPIB-Karten von National Instruments.
Die Software erkennt automatisch das angeschlossene EM TEST Prüfequipment. Umfangreiche Berichtsfunktionen helfen dem Anwender seine Prüfberichte gemäß allen nationalen und internationalen Anforderungen zu erstellen. Die iec.control erfüllt die aktuellen Anforderungen der nationalen / internationalen Normen und wird kontinuierlich aktualisiert.
Die iec.control wird von Windows 2000, Windows XP und Windows Vista unterstützt. Eine Fernsteuerung ist via USB oder GPIB-Schnittstelle möglich. Die iec.control unterstützt zahlreiche handelsübliche GPIB-Karten von National Instruments.
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Weitere Modelle
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UCS 500N Serie - Kompaktsimulatoren bis 7,0 kV
Den UCS 500N Ultra-Compact Simulator für Burst, Surge und Power Fail gibt es in zwei verschiedenen Ausführungen, mit einer maximalen Prüfspannung bis 4,4 kV oder bis 7,0 kV.
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Zusatzgeräte
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CNI 503 - 3-Phasen Koppelnetzwerk für Burst und Surge
EM TEST liefert voll automatische 3-Phasen Koppel-/Entkoppelnetzwerke für Burst und Surgeprüfungen um die Prüfmöglichkeiten für 3-Phasen Prüflinge zu erweitern. Die Netzwerke haben einen Nennstrom bis 100 A.
MV 2616 - Motor Variac für Spannungsschwankungen
Der Motor Variac für Spannungsunterbrechnungen/-absenkungen und Spannungsvariationen gemäß IEC 61000-4-11 wird vom UCS 500N7 gesteuert. Auch für automatische Magnetfeldprüfungen kann der Motor Variac eingesetzt werden.
CNV 504N/508N - Surge Koppelnetzwerk für Signal-/Datenleitung
Das CNV 504N/508N Koppel-/Entkoppelnetzwerk ist erhältlich um Surgeprüfungen auf I/O Leitungen, Signal-/Datenleitungen und Telekommunikationsleitungen gemäß IEC 61000-4-5 durchzuführen.
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Zubehör
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V 4780 - Spannungstrafo mit Abgriffen für Spannungsschwankungen und -unterbrechnungen
Der V 4780 Spartrafo wurde entworfen um die benötigten Spannung gemäß IEC 61000-4-11 Ed.2:2004 zu liefern und somit Spannungsschwankungen und -unterbrechnungen durchzuführen.
V 4780S2 - Spannungstrafo mit automatisch gesteuerten Abgriffen für Spannungsschwankungen und -unterbrechnungen
Der V 4780S2 Spartrafo wurde entworfen um die benötigten Spannung gemäß IEC 61000-4-11 Ed.2:2004 zu liefern und somit Spannungsschwankungen und -unterbrechnungen durchzuführen. Die benötigen Spannungen werden, gesteuert vom UCS 500N7, automatisch eingestellt.
MS 100N - Magnetfeldspule für konstante und impulsförmige Magnetfelder
Die MS 100N ist eine 1 * 1 m2 große Magnetfeldspule, wie in der IEC/EN 61000-4-8 und IEC/EN 61000-4-9 beschrieben. Das Design ermöglicht hohe Mobilität. Die Antenne ist in der Höhe verstellbar und ermöglicht eine 360 Grad Rotation.
Um konstante Magnetfelder im Bereich bis zu 30 A/m erzeugen zu können wird der Stromtrafo Typ MC 2630 benutzt für den Bereich mit einer Feldstärke über 100 A/m und bis zu 1.000 A/m wird der MC 26100 Stromtrafo benötigt.
Um konstante Magnetfelder im Bereich bis zu 30 A/m erzeugen zu können wird der Stromtrafo Typ MC 2630 benutzt für den Bereich mit einer Feldstärke über 100 A/m und bis zu 1.000 A/m wird der MC 26100 Stromtrafo benötigt.
HFK - Kapazitive Koppelstrecke
Die HFK ist eine normenkonforme kapazitive Koppelstrecke gemäß der IEC 61000-4-4 Norm.
ITP - Sondenset zur Prüfung der Störfestigkeit
Das ITP ist ein Hilfsmittel, das entwicklungsbegleitend eingesetzt wird. Das Sondenset besteht aus verschiednen E-Feldsonden. Die Sonden ermöglich Schwachpunkte innerhalb eines Systems oder auf einer Leiterplatte festzustellen. Mit den Burstimpulse werden die Sonden betrieben.
CA EFT Kit - Verifikationskit für EFT/Burstimpulse
Gemäß der IEC 61000-4-4 Ed.2 muss der Burstsimulator so ausgslegt sein, dass er mit zwei verschiedenen Lasten verifiziert werden kann, 50 Ohm und 1.000 Ohm. EM TEST bietet ein Kalibrationsset an, dass aus 2 Kalibrierwiderständen und verschiedensten Adaptern an. Somit ist die Verifizierung der Impulse an allen Burstsimulatorausgängen möglich.
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